Über mich

Privat & Ausbildung
1997             geboren in Basel
seit 2010        Gymnasium am Münsterplatz Basel
2015 – 2016      9-monatiges Praktikum beim Reisemagazin «Transhelvetica», Zürich
seit 2016        Germanistik- und Psychologiestudium an der Universität Bern

Slam & Theater
seit 2012        Poetry Slam & Kurse am Jungen Theater Basel
2012             U20 Poetry Slam CH-Meisterschaften Winterthur; 
                 Deutschsprachige U20 Poetry Slam Meisterschaften Heidelberg
2013             U20 Poetry Slam CH-Meisterschaften Bern; 
                 Deutschsprachige U20 Poetry Slam Meisterschaften Kiel
                 Kurspräsentation «Mensch, Kind!», Junges Theater Basel
2014             Kurspräsentation «Risikogruppe», Junges Theater Basel
                 «Angstmän», Co-Produktion mit dem Vorstadttheater Basel
                 Produktion des Gedichtbandes «Raumdichte» (Eigendruck)
2015             U20 Poetry Slam CH-Meisterschaften Zürich; 
                 Deutschsprachige U20 Poetry Slam Meisterschaften Regensburg; 
                 Deutschsprachige Poetry Slam Meisterschaften Augsburg;
                 Tag der Freiwilligenarbeit, Preisverleihung Prix Schappo, Basel
2016             U20 Poetry Slam CH-Meisterschaften St. Gallen; 
                 Deutschsprachige U20 Poetry Slam Meisterschaften
                 Kulturpreisverleihung des Kantons Basel-Stadt
2017             CH-Meisterschaften Olten; 
                 slam national, Paris
                 Deutschsprachige Poetry Slam Meisterschaften Hannover
                 Beitrag zum 75-Jahre Jubiläum JuAr, Basel
                 Buch Wien
2018             CH-Meisterschaften Winterthur

Wann habe ich eigentlich damit begonnen zu schreiben? Ich weiss es nicht. Es ist eine Leidenschaft, die mich begleitet seit ich denken kann, und sie wird mich auch nicht so schnell wieder verlassen. Die ersten krakeligen Versuche kamen in der Schule, dann schrieb ich in Foren, später versuchte ich mich bei Schreibwettbewerben. Auf den Begriff Poetry Slam stiess ich erstmals Anfang 2012. Ich überlegte mir, wie denn ein Poetry Slam Text zu schreiben wäre und suchte meinen eigenen Stil.

Der Einstieg gelang in Nullkommanichts und plötzlich befand ich mich mitten auf der Bühne, vor einem Mikrofon unter Leuten, die Worte genauso sehr lieben, wie ich. Was ich an Poetry Slam so schätze, ist die Freiheit. Da ist keine Themen-, keine Stilvorgabe und auch die Art der Performance kann jeder selbst bestimmen. Somit trifft man an einem Poetry Slam auch alles an. Ich finde es schön, etwas in dieses Alles hineinzugeben. Und aus diesem Alles nimmt jeder für sich ein kleines Stück mit nach Hause.


© 2013 - 2019 Sarah Altenaichinger